Video: TuS Koblenz U23 – VfB Linz
Im zweiten Vorrundenspiel des DEKA-Cups 2011 traf die TuS Koblenz U23 auf den VfB Linz, der ja ebenfalls ein Gegner in der Rheinlandligasaison ist.
Die Ausgangslage war klar, ein Unendschieden reicht, aber das klang leichter als getan. Linz spielte gut und war am Ende die torgefährlichere Mannschaft. Letztlich endete das Spiel allerdings mit einem 1:1, so dass die TuS Koblenz U23 direkt ins Viertelfinale einzog, Linz musste in die Zwischenrunde.
Video vom Spiel der TuS Koblenz U23 gegen den VfB Linz
Weitere Videos vom DEKA-Cup 2011
- [Video] Vorrunde: TuS Koblenz U23 – VfB Polch 3:0
- [Video] Viertelfinale: TuS Koblenz U23 – FC Andernach 5:0
- [Video] Halbfinale: TuS Koblenz U23- Spvgg EGC Wirges 6:7 n.N. (1:1)
- [Video] Spiel um Platz 3: TuS Koblenz U23 – SG 2000 Mülheim-Kärlich 8:1
Spielzusammenfassung
Nach dem Sieg der Koblenzer gegen Polch und der Tatsache, dass die Linzer gegen den VfB Polch mit einem Tor weniger Vorsprung gewonnen hatten, reichte auch ein Unendschieden für den direkten Einzug ins Viertelfinale. Natürlich wollte die TuS Koblenz es über den eleganten Weg, nämlich einen zweiten Sieg schaffen, allerdings zeigten die Linzer von Beginn an, dass das auch ihr Plan war.
Nach nur einer Minute hatten die Linzer bereits eine erste gute Chance, aber Kadir Yalcin hielt seinen Kasten weiterhin sauber und wehrte zur Ecke ab.
Danach übernahm die TuS erstmal das Geschehen. Viel Ballbesitz aber wenige Chancen. John Rausch vergab nach gut drei Minuten noch die beste Chance, als er nach einem Pass von Serkan Göcer den Ball aus drei Metern nicht am Torwart vorbeibekam. Linz spielte gut mir, aber wirklich Offensivaktionen konnten auch sie nicht bieten. Nach fünf Minuten war es erneut John Rausch, der ja nun wirklich ein guter Hallenspieler ist, der am Linzer Torwart per Flachschuss scheiterte. Es bliebt also zunächst beim torlosen Unendschieden.
Nach etwa sieben Minuten erzielte John Rausch dann im dritten Versuch doch das erste Tor. Doch quasi im Gegenzug glichen die Linzer durch einen “Fernschuss” aus.
Pascal Tillmanns hätte wiederum kurz darauf die erneute Führung erzielen können, kam aber in aussichtsreicher Position in Rücklage und dann nicht mehr hinter den Ball, so dass die Chance ungenutzt blieb.
Der VfB Linz spielte, wie bereits beim Sesterhenn-Cup 2011, guten Fußball und war jederzeit für ein Tor zu haben. So hatten sie nach knapp zehn Minuten Pech als ein Schuss vom einen Innenpfosten an den anderen Pfosten prallte und von dort aus dem Koblenzer Tor. So stand es weiterhin Unendschieden, mit dem die TuS ins Viertelfinale einziehen würde.
Beide Mannschaften wollten nun das zweite Tor, prallten aber zumeist an der jeweils gegnerischen Abwehrreihe ab. Zwei Minuten vor Schluss hatte Linz nochmals eine große Gelegenheit als plötzlich ein Spieler direkt vor Kadir Yalcin zum Abschluss kam. Der Ball prallte aber vom Torwart ab und die Situation konnte glücklicherweise geklärt werden.
Am Ende ein wirklich interessantes Spiel mit einem Unendschieden, das der TuS mehr half als dem Gegner aus Linz. Linz war bis zur letzten Sekunde gefährlich konnte aber das zweite Tor nicht mehr nachlegen. Der VfB Linz musste somit in die Zwischenrunde, in der man den SV Rheinland Mayen klar mit 6:1 besiegte und letztlich doch noch ins Viertelfinale einzog.
Weitere Informationen und Links
- Diskussion zum DEKA-Cup 2011 in der Burghalle in Mayen
- Alles rund zur TuS Koblenz U23
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