Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Burghausen
In der heutigen Pressekonferenz der TuS Koblenz ging es neben dem kommenden Drittligaspiel gegen den SV Wacker Burghausen vor allem um die Zukunft des Profifußball in Koblenz.
Die Pressekonferenz dauerte heute rund eine halbe Stunde, was für Koblenzer Verhältnisse wirklich schon viel ist. Die RheinZeitung hat die Pressekonferenz als Video hochgeladen oder besser gesagt in zwei Videos. In den ersten ersten sechs Minuten spricht Petrik Sander noch ruhig über das kommende Spiel.
Danach gibt es einen Schnitt und Wolfgang Loos ergreift das Wort.
Hier nun die Zusammenfassung der Pressekonferenz.
Vorabinformation
- Es wird wieder einen eingeschränkten Park & Ride-Service geben. Eingeschränkt heißt wie gegen Unterhaching, dass keine Busse aus dem Stadtgebiet und von der Kurt-Schumacher-Brücke aus fahren.
Frage
Was muss sich im Vergleich zum 1:1 gegen Unterhaching verbessern, damit man Burghausen schlagen kann?
- Petrik Sander sagt, dass die Mannschaft auch gegen Unterhaching Vieles richtig gemacht hat und dass man es eventuell so sehen kann, dass noch Probleme bestehen, wenn ein Gegner relativ tief steht und die TuS sich selbst Lücken erspielen muss.
- Seiner Ansicht nach wird das Problem aber am Samstag nicht auftreten, da er davon ausgeht, dass Burghausen versuchen wird mitzuspielen und Mario Basler seiner Mannschaft nicht den Auftrag geben wird sich in der eigenen Hälfte einzuigeln.
- Aber selbst wenn Burghausen das Spiel so angehen wird, wird Koblenz etwas dagegen zu setzen haben. Jedenfalls will Petrik Sander in der verbleibenden Zeit noch entsprechende taktische Einheiten einlegen.
- Der obliatorische Hinweis darauf, dass es kein Selbstläufer wird darf natürlich auch nicht fehlen.
Frage
Auf was muss besonders Acht gegeben werden?
- Petrik Sander schätzt gerade den Sturm mit Christian Knappmann und Eric Agyemang, der ja bereist bei der Hinspielniederlage der TuS getroffen hat, als sehr stark und gefährlich ein.
Frage
Ist die unnötige Niederlage in Burghausen ein Motivationsschub für das kommenden Heimspiel?
- Sander sagt, dass die Mannschaft vor allem die richtigen Lehren aus dem Spiel gezogen hat.
- So nennt er zum Beispiel die Tatsache, dass man, vor allem in letzter Zeit, leichter Vorsprünge über die Zeit bringen kann und dass man sich nicht mehr so leicht durcheinander bringen lässt.
- Trotzdem wird er auf jeden Fall in der Vorbereitung nochmals auf das Spiel eingehen, weil damals einfach versäumt wurde das zweite Tor nachzulegen und dem Spiel damit eine Vorentscheidung zu verpassen.
Frage
Muss man die Mannschaft nochmals darauf hinweisen, eben nicht auf die Tabelle zu gucken und Zukunftsvisionen zu entwickeln?
Achtung, jetzt geht es so langsam los … ;-)
- Petrik Sander betont, dass er eigentlich nichts von Understatement hält.
- Er weiß sehr wohl, wie die sportliche Situation aktuell aussieht und er ist sehr zufrieden mit eben dieser Situation.
- Seiner Ansicht nach müsste man aber genau deswegen eigentlich total enttäuscht sein, da er zwar die sportliche Entwicklung sieht, aber nicht, dass das Umfeld sich weiterentwickelt.
- Er betont, dass er es bislang so noch nicht kennengelernt hat, dass man zwar nach dem 27.Spieltag, also elf Spieltage vor Saisonende quasi schon Planungssicherheit für die kommende Saison hat, aber nicht bereit ist Entwicklungen für die Zukunft einzuleiten.
- Als ersten Abschluss sagt er, dass er nicht genau weiß, wie lange er da noch zugucken soll.
Frage an Wolfgang Loos
Wo sind die Differenzen zu den wirtschaftlichen Begleitumständen, die ihrer Ansicht nach, zu den sportlichen Erfolgen, folgen müssten?
- Wolfgang Loos bestätigt Petrik Sander und wiederholt, dass er es noch nie erlebt hat, dass man bereits so früh in der Saison für die kommende Spielzeit planen kann. Er sagt, dass das Funktionsteam (Trainerteam?) und die Mannschaft für die kommende Saison bereits stehen könnte.
- Er verweist darauf, dass weder er noch Petrik Sander bislang einen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben haben.
- Es folgt die folgende Aussage:
Und wenn neben der sportlichen Philosophie nicht langsam eine Stadionphilosophie entsteht, aus der man neue Einnahmequellen generieren kann, dann geht das hier in Koblenz in kürzester Zeit den Bach runter.
Das ist mal eine Ansage, die es im Nachlauf noch zu diskutieren gilt!
- Er geht davon aus, dass die Stadionkosten aufgrund des Park & Ride-Angebots in der kommenden Saison nochmals erhöht sind.
- Als Folge kündigt er an, dass die tolle sportliche Entwicklung unter Petrik Sander in dieser Saison wahrscheinlich so nicht fortgeführt werden kann, da weder er [Loos] noch Petrik Sander einen Vertrag unterschreiben werden, sofern keine Perspektive zu erwarten ist.
- Diese Entscheidung ist laut Loos im Aufsichtsrat besprochen worden und laut ihm sehen das die dortigen Mitglieder ebenfalls so.
- Er sagt, dass wohl Sponsorengelder teilweise gekürzt werden sollen und verweist darauf, dass er damit weder den Mittelrhein-Verlag noch Lotto noch den Trikotsponsor EHL meint. Desweiteren ergänzt er, dass damit auch nicht die städtischen Unternehmen, wie die Sparkasse, die Stadtwerke, die EVM, die KEVAG oder die Koblenz Touristik gemeint sind.
- Danach führt er den Satz etwas wirr weiter, denn er spricht plötzlich wieder von der Stadionphilosophie, die sich in kürzester Zeit in Koblenz entwickeln muss, um zu verhindern, dass es in der nächsten Saison bei der TuS Koblenz “richtig den Bach runter gehen” wird.
- Wieder ein etwas wirrer Übergang. Er sagt, dass es das ist, was auch der Trainer meint. Loos selbst bedauert es für die sportliche Führung, “dass das in dieser Stadt scheinbar nicht umsetzbar ist”. [Was auch immer "das" sein soll? Das Überleben?!] Er erklärt weiter, dass “das” natürlich auch etwas mit wirtschaftlichen Dingen zu tun hat, dass es etwas mit dem Lizenzierungsverfahren zu tun hat, für welches er noch ein paar Tage Zeit hat, allerdings sieht er sich selbst aktuell also so demolarisiert an, dass er denkt, dass es in Koblenz nicht weitergeht.
Frage
Können Sie das Wort “Stadionphilosophie” etwas konkretisieren?
- Wenn es nicht so traurig wäre, würd ich mich totlachen.
Das kann ich sogar ganz konkret kontet.. konkretisieren.
- Er sagt, dass er in Babelsberg gehört hat, dass das Karl-Liebknecht-Stadion für acht Millionen Euro von Stadt und Land umgebaut wird. Desweiteren verweist er auf die Umbaumaßnahmen in Offenbach, die Bürgerbefragung in Braunschweig und die Situation in Heidenheim und erklärt, dass er sich fragt, ob man in Koblenz eigentlich Fußball auf diesem Niveau haben möchte.
- Er bedauert dass das in Koblenz wohl nicht umgesetzt werden kann und verweist nochmal darauf, dass der Aufsichtsrat voll an seiner Seite steht.
- Er findet es ärgerlich und enttäuschend, dass man in dieser Situation, in der man bereits 46 Punkte gesammelt hat, über solche Dinge sprechen muss.
- Wolfgang Loos erwähnt, dass er vor drei Wochen auf einer Managertagung war, auf der auch das Thema Stadionstruktur für Drittligavereine angesprochen wurde.
Und noch ein Zitat, dass man mal festhalten kann:Wenn wir hier nicht Verbesserungen .. das fängt bei Logen an, das fängt bei Überdachung an für unsere Fans, das fängt beim Service an was die Zugangswege betrifft, das betrifft das Parken [..] da muss ich ehrlich sagen, reißt mir langsam die Hutschnur und dann muss ich mir wirklich in Ruhe mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden und dem Präsidenten überlegen, wie es weitergeht.
Frage
Sie haben fast alle Sponsoren genannt, die auf der Werbewand stehen. An wen richtigen sich die Vorwürfe der Sponsorengeldkürzung? Geht die Kritik direkt in Richtung Stadt?
- Wolfgang Loos sagt, dass er jetzt nur die größten genannt hat, mit denen man gute Verbindungen hat. Ich ergänze dann mal, völlig unkommentiert, ein paar Namen, die sogar im Video direkt hinter Loos zu sehen sind und deren Namen nicht gefallen sind.
Prinzen, Saller, KB-Fenster, RPR1, Schauinsland, SelectNY, Bitburger, SWK. - Loos erwähnt, dass es natürlich eine Reihe von kleineren Sponsoren gibt, die auch eine Menge für den Verein tun.
- Er wiederholt, dass es ja nicht damit getan ist, dass man den Ist-Stand beibehält und eventuell bei dem ein oder anderen eine Reduzierung vorzunehmen, sondern es geht ja primär darum neue Einnahmen zu generieren.
- Aufgrund der Tatsache, dass im Kostenbereich scheinbar nichts machbar ist, die Stadionkosten belaufen sich laut seiner Aussage auf 900.000 Euro jährlich, fragt er sich wo man noch “drangehen” soll. Er hätte langsam keine weiteren Ideen mehr.
- Dann startet er quasi den Abgesang
Ich bedaure das für diese Mannschaft, für diesen Trainer, für diese Stadt vor allen Dingen und wenn nicht in irgendeiner Form dort der ein oder andere bei der Stadt mir hilft hab ich keine Chance in Zukunft hier in Koblenz weiter Drittligafußball umzusetzen.
Frage
Sie schließen persönliche Konsequenzen also nicht aus?
- Loos sagt, dass er bis zum 30.Juni 2011 einen Vertrag hat und dass er bis dahin auch alles “mit Haut und Haaren” weitermachen wird wie bisher.
- Er ist in guten Gesprächen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden und dem Präsidenten, erwähnt aber auch, dass es natürlich keinen Sinn macht über eine Verlängerung zu sprechen, wenn diese Verlängerung aufgrund der fehlenden Perspektive sinnlos wäre.
- Loos verweist nochmals darauf, dass das Thema Stadionumbau oder Stadionneubau seit Monaten bzw. Jahren stagniert
- Er nennt das Stadion Oberwerth “Kabuff” und sagt, dass 3000 Leute weniger kommen, wenn es am morgigen Samstag regnen sollte.
- Das ist seiner Ansicht nach ein großes Problem, neben den ganzen “üblichen” Problemen, die er immer anspricht, was er aber dieses Mal nicht machen will (was er aber ja durchaus schon gemacht hat!).
- Loos wiederholt nochmals, dass neben der sportlichen Philosophie, die er und Petrik Sander in der aktuellen Saison entwickelt und umgesetzt haben, nicht bald eine Stadionphilosophie entwickelt wird, “kann man den Laden hier dicht machen”.
- Und jetzt kommt ein wichtiges Zitat von Wolfgang Loos!
Und wenn nicht langsam hier mal die Augen auf machen einige, ja, dann soll man auch nicht immer so tun und mit dem Trikot durch die Gegend laufen, man muss die TuS im Herzen tragen. Und wer die TuS nicht im Herzen trägt, der tut nix für den Verein. So einfach ist das.
- Er bedauert die Fans, die die TuS auswärts, zum Beispiel in Babelsberg unterstützen.
- Im Nebensatz sagt er, dass Offenbach ja umbaut und dass man in Koblenz darüber nachdenken muss, ob man die Südtribünne abbauen muss. Das wurde auf der Podiumsdiskussion ja noch vehement bestritten, dass das in Frage kommen würde. Tja, da war meine Frage wohl doch nicht so blöd, wie damals dargestellt!
- Loos wirbelt jetzt ein wenig durch die Themen und macht nochmals mehr oder weniger klar, dass er so wahrscheinlich keinen neuen Vertrag unterschreiben wird, wenn es “so” in Koblenz weitergeht.
- Dementsprechend kann er auch noch nicht mit dem Trainer über dessen neuen Vertrag sprechen, wobei er denkt, dass Petrik Sander ebenfalls keinen Vertrag unter diesen Bedigungen unterzeichnen wird.
- Die Verantwortung schiebt er aber von sich und der TuS weg in Richtung Stadt, da diese ja für die genannte Stadionphilosophie verantwortlich sein müsste.
- Loos sagt, dass er in den letzten drei Jahren zu viel Energie und Kraft investiert hat und dass die unter seiner Leitung fast 8 Millionen gut gemacht worden sind (wo ist das Geld?). Er bedauert gewaltig, dass das nun alles zusammenzubrechen droht, weil man das Umfeld nicht geschaffen bekommt.
- Auch hier wird nochmal die Verantwortung weggeschoben:
Das müssen sich dann andere anheften, nicht ich!
und dass es keinerlei Entwicklung in diesem Bereich gibt.
Frage an Petrik Sander
Haben sie sich eine Frist für die Planungssicherheit im kommenden Jahr gesetzt?
- Sander sagt, dass er den Worten von Wolfgang Loos eigentlich nichts hinzufügen kann.
- Er sagt, dass er natürlich nicht alle Details weiß, es aber auch gar nicht will. Er muss sich auf seine sportliche Aufgabe konzentrieren.
- Laut Sander hat man in dieser Saison Vieles richtig gemacht. Er denkt, dass es möglich ist das große Potential der Mannschaft durch zwei, drei Verstärkungen soweit zu verbessern, dass man in der kommenden Saison eventuell über andere Ziele nachdenken kann. Aussprechen will er den Aufstieg nicht.
- Wenn man nun gewisse Dinge toleriert, entsteht die Gefahr, dass man eine Erwartungshaltung der Marke “das geht doch jetzt auch gut, dann wird das doch immer so weiter gehen” weckt. Sander macht klar, dass es eben nicht immer so weiter gehen wird. Seiner Ansicht nach wird es so in der kommenden Saison unter den gleichen Voraussetzungen wie jetzt nicht weitergehen, da es sich um eine extraklasse Leistung der Mannschaft handelt, die aus dem Minimalsten das Maximale herausholt.
- Er sagt, dass es natürlich auch nicht so gute Phasen gab, so zum Beispiel genau die Hinspiele der fünf kommenden Spiele, wo man nur drei Punkte holte. Er ist aber der Ansicht, dass man in den kommenden fünf Spielen nicht nur mit fünf Punkten nach Hause fahren muss.
- Petrik Sander merkt an, dass er natürlich eine Vision entwickeln muss, wie es weiter geht.
- Er sagt, dass er sich wahrscheinlich sogar noch entschuldigen müsste, wenn man jetzt bis zum 30.6. einfach so weitermacht und am Ende nur Neunter wird.
- Für ihn ist die Paarung von sportlicher und wirtschaftlicher Entwicklung das Normalste der Welt
- Seiner Ansicht nach muss man froh sein, dass die sportliche Entwicklung steil bergauf geht. Er verweist darauf, dass in vielen Vereinen die wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind, aber der sportliche Erfolg fehlt.
- Petrik Sander macht klar, dass er eine Saison wie diese bzw. die Umstände nicht nochmal tolerieren kann.
- Er und Wolfgang Loos haben wohl auch schon mit Spielern für die kommende Saison gesprochen. Sander sagt, dass er auch eine Verantwortung für seine Mannschaft und eben diese potentiellen Neuzugänge hat und dass er ihnen deshalb nicht irgendwas vom Pferd erzählen bzw. versprechend kann, was nicht eingehalten werden kann.
Frage
Damit sind sie ja auch in einem gewissen Zwiespalt?
- Absolut.
- Sander sagt, dass er seine Arbeit in Koblenz mit einem Plan angegangen ist und dass dieser Plan auch weitergeführt werden soll.
- Sollte dieser sportliche Weg aus nicht-sportlichen Gründen nicht mehr weitergegangen werden können …
- Im Satz wechselt er den Punkt und sagt, dass es ja andersherum, also wenn die TuS im Abstiegskampf stecken würde, seine Baustelle wäre. Das ist aber nicht der Fall und er will es auch nicht, dass es seine Baustelle wird. Er ist der Ansicht, dass seine Mannschaft es noch besser machen kann. Hier verweist er nochmal auf die bereits zuvor geforderten zwei, drei Verstärkungen.
- Er sagt, dass es scheinbar umsonst gewesen ist, was im letzten Jahr geleistet wurde.
- Sander nimmt als Beispiel heran, dass Dresdens Trainer sagte, dass die Mannschaft der Sachsen nur zur Verhinderung des Abstiegs zusammengestellt wurde. Er träumt weiter und sagt schmunzeld, dass ein Reichwein, Fiel und Sahin in Koblenz schon nicht allzu schlecht wären.
- Seiner Ansicht nach läuft die TuS Koblenz Gefahr ihr sportliches Image zu riskieren. Die TuS hat den Schulterschluss mit den Fans und vielen Sponsoren geschafft und alle finden es super, was diese Mannschaft leistet.
- Laut Sander hätten zu diesem Zeitpunkt bereits die meisten offenen Fragen geklärt sein müssen. So hätte zum Beispiel mit Spielern der aktuellen Mannschaft gesprochen werden und ihnen Vertragsverlängerungen angeboten werden müssen.
- Petrik Sander sagt, dass es sich natürlich alles sehr negativ anhört, um den Bogen zu spannen erwähnt er noch, dass die Mannschaft das Spiel gegen Burghausen natürlich gewinnen will und da wird der ganze andere Kram ausgeblendet.
Frage
Gibt es Positives von der Verletztenfront?
- Bei Christian Pospischil steht weiterhin ein sehr großes Fragezeichen hinter dem Namen. Sander geht davon aus, dass es nicht reichen wird.
- Petrik Sander sagt, dass kleinere Verletzungen in dieser Situation nicht problematisch sind oder sein dürfen.
- Er verweist aber auch darauf, dass es aktuell immer passieren kann, dass man plötzlich fünf Spieler weniger zur Verfügung hat.
- Oliver Laux hat einen Nasenbeinbruch. Es muss aber erst noch geschaut werden, ob er mit der entsprechenden Maske spielen kann.
- Dieter Paucken ist wieder fit und übernimmt wieder den Platz im Tor.
Wie zu Beginn gesagt. Eine lange Pressekonferenz, die eine Menge Gesprächsstoff liefert. Ich habe versucht den Inhalt so objektiv wie möglich wieder zu geben, wird mir manchmal eventuell nicht so ganz gelungen sein.
Die Diskussionen über Wolfgang Loos werden wohl wieder neu entfacht durch seine Aussagen zum Stadion bzgl. der scharfen Kritik in Richtung der Stadt.
Eigentlich hatte man sich ja auf der Podiumsdiskussion zu mehr miteinander und weniger gegeneinander entschlossen. Scheinen nur Lippenbekenntnisse gewesen zu sein.
Nunja, darüber wird noch gesprochen werden. Bestenfalls morgen im Stadion beim Spiel gegen Burghausen. Alles dazu gibt es natürlich in der Spieltagsdiskussion im Forum.
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