Die Stiftung renoviert Jugendumkleidehäuschen

Ich wollte eigentlich schon die ganze Zeit mal etwas dazu schreiben, aber irgendwie habe ich es in der turbulenten jüngeren Vergangenheit irgendwie nicht hinbekommen.

Das Thema Jugendumkleidehäuschen hat uns ja in den letzten Monaten immer mal wieder beschäftigt. Auf der Podiumsdiskussion und auch auf der ordentlichen Mitgliederversammlung im März wurde das Jugendumkleidehaus thematisiert.

Eine unbürokratische Initiative der TuS Koblenz Stiftung hat nun dazu geführt, dass das Umkleidehaus kurz vor der vollständigen Renovierung steht.

So ist auf der Homepage der Stiftung zu lesen:

Die Renovierungsarbeiten der Umkleide der Jugendabteilung der TuS Koblenz sind so gut wie abgeschlossen. Nur noch ein paar Restarbeiten stehen noch aus. Seit einigen Tagen sind die Handwerker der TuS Koblenz-Stiftung ehrenamtlich in den alten Räumen tätig.
In Kürze sollen die Renovierungsarbeiten der Jugendumkleide abgeschlossen sein. Zum Spielbetrieb soll alles auf dem neuesten Stand sein.

Das ist bemerkenswert, meinen Dank und Respekt dafür.

Dank und Respekt auch deswegen, weil ich selbst keine einzige Minute dort vor Ort war, heißt, dass ich selbst nichts dafür getan habe, dass sich dort etwas ändert.
Deswegen nochmals: Danke sehr!

Natürlich bin ich eher der Berichterstatter, als der Handwerker, aber trotzdem denke ich, dass ich etwas verpasst habe. Nämlich die Chance dabei zu sein, wenn die Zeit nach dem Profifußball beginnt.
Aber glücklicherweise wird es uns an Möglichkeiten zu helfen in den kommenden Wochen und Monaten nicht mangeln. Sei es die Saisoneröffnung oder die Mithilfe beim Auf- und Abbauen an Spieltagen.

Meine Stadt, mein Verein. Alle zusammen, keiner allein.

Hervorheben möchte ich noch das Motto, unter dem die Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden und aktuell ja auch noch werden.

Das ist die richtige Ansage für die “neue TuS Koblenz”.

Ich hoffe, dass ich bald mal am Oberwerth vor Ort sein kann, um vielleicht das ein oder andere eigene Foto von der Umkleide machen zu können. Bis dahin verweise ich gerne auf ein Album mit Bildern von den Renovierungsarbeiten, aus dem ich auch die beiden im Artikel eingebundenen Bilder geklaut habe. :-)

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